Angebot
Ein Angebot beschreibt typischerweise eine konkret angebotene Leistung mit den dafür vorgesehenen Preisen und Positionen.
Beide Dokumente können ähnlich aussehen, haben aber unterschiedliche Funktionen. Für Kostenakte ist vor allem wichtig: Sowohl ein Angebot als auch ein Kostenvoranschlag kann später mit der Rechnung strukturiert verglichen werden.
Im Alltag werden beide Begriffe oft ähnlich verwendet. Inhaltlich dienen sie jedoch nicht exakt demselben Zweck. Entscheidend ist, welches Dokument Sie vor Beginn des Auftrags erhalten haben und welche Positionen, Mengen und Preise darin stehen.
Ein Angebot beschreibt typischerweise eine konkret angebotene Leistung mit den dafür vorgesehenen Preisen und Positionen.
Ein Kostenvoranschlag ist eine vorherige Einschätzung der voraussichtlichen Kosten auf Basis der geplanten Arbeiten und Materialien.
In beiden Dokumentarten können Arbeitsleistungen, Material, Mengen, Stunden und weitere Kostenbestandteile aufgeführt sein.
Nach Abschluss des Auftrags zeigt die Rechnung, was tatsächlich berechnet wurde.
Beim Vergleich wird sichtbar, welche Positionen gleich geblieben sind und wo sich Beträge, Mengen oder Leistungen verändert haben.
Nicht jede Abweichung lässt sich allein aus zwei Dokumenten erklären. Zusätzliche Nachträge oder Absprachen können dabei wichtig sein.
Für einen dokumentenbasierten Vergleich ist nicht entscheidend, ob oben „Angebot“ oder „Kostenvoranschlag“ steht. Wichtig ist, welche Leistungen und Preise vor Beginn festgehalten wurden und wie diese später in der Rechnung erscheinen. Kostenakte stellt diese Angaben strukturiert gegenüber. Eine rechtliche Bewertung der Dokumente oder Forderungen erfolgt nicht.
Sie laden das vorherige Dokument und die Rechnung hoch. Kostenakte erkennt Positionen und Summen, stellt beide Unterlagen gegenüber und zeigt neue, höhere, niedrigere oder unklare Positionen verständlich an.